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Handwerker Stefan

Dach­bo­den­aus­bau

Unter dem Dach liegt in vielen Häusern das günstigste Zimmer, das man noch bauen kann — vorausgesetzt, Dämmung und Statik geben es her.

Frisch gespachtelte Decke und Wände in einem ausgebauten Raum

Am Anfang steht die Bestandsaufnahme: Sparrenhöhe, vorhandene Dämmung, Feuchtespuren, Zugang und Deckenhöhe. Daraus ergibt sich, ob ein Ausbau sinnvoll ist und in welchem Umfang. Wo eine Genehmigung oder ein Statiker nötig ist, wird das offen angesprochen, bevor Material bestellt wird.

Der Ausbau selbst ist Trockenbau in Reinform: Aufsparren- oder Zwischensparrendämmung ergänzen, Dampfbremse luftdicht anschließen, Konterlattung, Beplankung, Spachtel, Anstrich. Dazu Boden, Treppe und, wenn gewünscht, ein Dachfenster.

Der luftdichte Anschluss der Dampfbremse ist dabei kein Detail für Perfektionisten, sondern der Unterschied zwischen einem warmen Zimmer und Schimmel in der Sparrenebene.

Dach­bo­den­aus­bau geplant?

Schildern Sie kurz den Zustand und was daraus werden soll. Alles Weitere klärt der Termin vor Ort.