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Handwerker Stefan

Ma­ler­ar­bei­ten

Anstrich ist die letzte Schicht — und die einzige, die auffällt. Wie gut sie aussieht, entscheidet sich beim Untergrund, nicht beim Streichen.

Frisch gestrichener Wohnraum mit hellen Wänden nach Abschluss der Malerarbeiten

Alte Tapete runter, Risse aufschneiden und füllen, Löcher schließen, grundieren: Der unsichtbare Teil ist der längere. Erst danach ist die Wand so weit, dass Farbe hält und gleichmäßig deckt.

In Altbauten kommen Themen dazu, die es im Neubau nicht gibt: Putzflächen, die kalkgeeignete Farbe brauchen, Stuckprofile, an denen kein Malerband klebt, und Ecken, die niemals rechtwinklig sind. Dafür gibt es Lösungen — sie kosten nur Zeit, und die sollte im Angebot stehen, nicht in der Nachverhandlung.

Auf Wunsch gehören Lackierarbeiten an Türen, Zargen und Heizkörpern dazu, außerdem Fassaden- und Sockelanstriche.

Ma­ler­ar­bei­ten geplant?

Schildern Sie kurz den Zustand und was daraus werden soll. Alles Weitere klärt der Termin vor Ort.