Malerarbeiten
Anstrich ist die letzte Schicht — und die einzige, die auffällt. Wie gut sie aussieht, entscheidet sich beim Untergrund, nicht beim Streichen.

Alte Tapete runter, Risse aufschneiden und füllen, Löcher schließen, grundieren: Der unsichtbare Teil ist der längere. Erst danach ist die Wand so weit, dass Farbe hält und gleichmäßig deckt.
In Altbauten kommen Themen dazu, die es im Neubau nicht gibt: Putzflächen, die kalkgeeignete Farbe brauchen, Stuckprofile, an denen kein Malerband klebt, und Ecken, die niemals rechtwinklig sind. Dafür gibt es Lösungen — sie kosten nur Zeit, und die sollte im Angebot stehen, nicht in der Nachverhandlung.
Auf Wunsch gehören Lackierarbeiten an Türen, Zargen und Heizkörpern dazu, außerdem Fassaden- und Sockelanstriche.